Katharina ist seit 2018 Mitglied im HönneVital. Im Januar 2019 hat sie am „Weg mit dem Speck“-Kurs teilgenommen. Hier schildert sie ihre Erfahrungen und ihren Erfolg durch den Besuch des Kurses, aber lest selbst einmal.

Ich bin Katharina und bin 41 Jahre alt. Seit Juli 2018 bin ich im HönneVital angemeldet. Mein erstes Ziel damals war, wieder in meine Hose zu passen. Ich bekam einen Trainingsplan und ging brav bis zu vier Mal in der Woche trainieren. Allerdings rückte mein Ziel in weite Ferne.

Das Problem bei meinen Diäten

Anfang 2019 las ich auf der Website vom HönneVital, dass es einen „Weg mit dem Speck“-Kurs geben wird. Da der Sommerurlaub immer näher rückte, dachte ich mir, probiere es doch einmal aus und so meldete ich mich an. Ehrlich gesagt, habe ich mir nicht wirklich viel habe davon versprochen. Ich dachte, eigentlich weiß ich ja bereits viel über Sport und Ernährung. Und einige Diäten hatte ich auch schon ausprobiert: Wobei sich, nach anfänglichen Erfolgen, immer wieder mein Ausgangsgewicht einstellte. Meistens zeigte mir die Waage sogar noch mehr an als vorher.

Alle hatten dasselbe Problem – und dasselbe Ziel

Dann ging es los mit dem Kurs. Unsere Trainerin Julia kannte ich schon, da sie von Anfang an meine Ansprechpartnerin im HönneVital war. Die Kursteilnehmer waren eine bunt zusammengewürfelte Gruppe. Menschen jedes Alters und Geschlechtes waren vertreten. Ich fühlte mich direkt wohl und gut aufgehoben, da wir alle dasselbe Problem und Ziel hatten.

Am Anfang ein Schock

Zu Anfang dann aber der Schock: Bei der Körperanalyse mit dem BodyAnalyzer zeigte sich keine Veränderung meines Körpers, obwohl ich bereits ein halbes Jahr trainiert hatte. Wirklich überhaupt nichts. Das war für mich völlig unverständlich. Ich bekam erst einmal einen neuen Trainingsplan und legte los. Kraft-, Ausdauer- und Galileo-Vibrationstraining stand in meinem Plan. Und was soll ich sagen: Ich hätte nie vermutet, dass es so anstrengend sein kann auf einer „Rüttelplatte“ zu stehen und zum Beispiel eine Kniebeuge zu machen. Das hatte ich vorher nicht für möglich gehalten.

Zeitgleich bekamen wir von unserer Trainerin Julia die Aufgabe ein Ernährungstagebuch zu führen. Dieses wurde dann von ihr eingesammelt und „kontrolliert“. Die Spannung stieg in jeder Woche, dann es gab von Julia lachende oder böse Smileys, als Signal für unsere Disziplin. Bei mir wurde es von Woche zu Woche besser, was mich sehr freute. Zur besseren Einschätzung und Übersicht, Übersicht wurde uns zudem eine Handy-App empfohlen, die zusätzlich noch das Fett und den Eiweißgehalt der Lebensmittel aufzeigte.

Austausch vor Ort und per App

Jeden Dienstagabend gab es sehr lehrreiche Vorträge von Julia. Es wurde über Probleme bei der Ernährung und beim Training gesprochen und unsere Fragen sehr ausführlich beantwortet. In einer WhatsApp-Gruppe wurden Rezepte ausgetauscht und wir haben uns gegenseitig motiviert unsere morgendlichen Sportübungen zu absolvieren. Schließlich wollte jeder auch „den Haken“ senden, um den anderen zu zeigen, dass man schon vor dem ersten Kaffee fleißig war. Daneben haben wir mit der Gruppe gemeinsam Trainingseinheiten absolviert, in denen uns Julia ganz schön ins Schwitzen brachte.

Körperfett runter, Muskeln rauf

Mein persönliches Highlight war schließlich das abschließende Wiegen. Denn die Waage zeigte bei mir ganze 6 Kilo Körpergewicht weniger. Viel wichtiger war mir persönlich allerdings, dass ich auch sehr viel Körperfett abgebaut und Muskeln aufgebaut hatte. Ich gehe auch weiterhin mehrmals die Woche zum Training und achte auf meine Ernährung. Viele andere Dinge habe ich auch zu Hause geändert. So gibt es zum Beispiel kein Weizenmehl und kein Sonnenblumenöl mehr.

Ich würde den Kurs jedem empfehlen, dem das letzte bisschen Motivation fehlt etwas für sich zu tun. Oder jedem, der es nicht alleine schafft. Denn so wird der Weg auf alle Fälle geebnet und was gibt es Schöneres, als hinterher einkaufen gehen zu müssen, weil die Hosen nicht mehr passen. Aber dieses Mal, weil sie zu groß geworden sind?

 

Hier findest Du alle Informationen zu unserem Weg-mit-dem-Speck-Kurs